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28. Oktober 2014

Master of GoPro Alpen Videoschnipsel Desaster


made by Wolle

Ja das ist ja toll, ich als Elektoniklegastiniker weiß wie GoPro geschrieben wird, aber weder wie sie funktioniert noch wie man die aufgenommenen Heldentaten in eine absehbare Form bringt.

Aber unser Wolle der kann das!!!
Und weil wir 2 Gopro Videohelden dabei hatten, hatte der Wolle mit MacHartmanns Heldenstücken auch genug zu tun.
Und so hat unser Vennbike Familienausflug in die Cottischen Alpen auch noch einen würdigen Abschluss in Form eines Videos aus GoPro Videoschnipseln gefunden.

Viel spaß, Proooooost


von Wolle aka naepster aka Marcel - Mehr Mountainbike-Videos

31. August 2014

Die Cottischen Alpen, ein Nachwort


Es ist vorbei, und es war geil.
Sich in ihrer Endlosigkeit dahin ziehende Trails, mit dem vehementen Verlangen nach Fahrtechnik.
Der Schwachpunkt in diesem Ensemble aus Berg, Rad und Mensch, war dann auch zu meist der Mensch.


Und somit sind wir auch schon in der Nachlese unserer Woche im Piemont.
In Anbetracht durchgänig S2-S3 mit kurzen S4 Abschnitten gefahrener Traumtrails, ein kleines Resümee zur Technik.

22. August 2014

Der Berg ruft in den Cottischen Alpen.......nimm mich!


Das ist zum Haare raufen, lasst mich in Ruhe.
Ich stehe hier und es ruft, von rechts, von links, von überall.......nimm mich, nimm mich, nein nimm mich.
Der, nein die Berge rufen, locken verführen, man weiss ja gar nicht mehr welchen man nehmen soll.
Und alle sind so willig, da ist man ja total überfordert.
Zum Glück sind Frauen da anders.


Und weil es gestern ja wieder so schön krass war ist heute Ruhetag.
Es ruft ein Berg, der Monte Bellino, ein Dreitausender dem man 63m geklaut hat.

20. August 2014

You get what you want, leave it or take it.

Kacke ich bin krank, aber so richtig.
Ich leide!!! Ich leide an hochgradiger Reizüberflutung in Verbindung mit Teilabschaltung des Grosshirns wegen Sauerstoffmangels.


18. August 2014

Midlife crisis, kein Problem, Piemonttrails verschaffen Erektion

Sie wissen nicht was sie tun. Halt der Mund, wir sind zwar bekloppt, aber wir wissen was wir tun.
Wir haben das Piemont gewählt um dieses Jahr unsere sinnlos darniederliegende Freizeit in den Cottischen Alpen zu vergeuden.
Nehmt dies und habt Spass und euer Neid ist unser Freund.

15. Juli 2014

Sommer, Alpen, Sonnenschein, die Vennbiker lassen euch allein

Freunde des guten Geschmackes, es ist wieder so weit.
Nach dem Erfolg unserer ersten Alpentournee letztes Jahr, werden wir euch dieses Jahr wieder im August Richtung Süden verlassen, um die unendlichen Weiten der Alpen nach dem goldenen Trail zu durchforsten.


Das diesjährige Ziel ist das Piemont auf der italienischen Seite.
Wir werden euch natürlich wieder ausgiebig an unserer Suche teilhaben lassen.

Adiie

Auf der Suche nach dem goldenen Trail

Was um Gottes Willen sollte Menschen verleiten stundenlang ein Mountainbike durch unwegsames Gelände bergan zu tragen.
In seiner verschärften Form es sogar auf dem Rücken, liebkosend und umsorgt, über Felsspalten und Felsabgänge zu transportieren.
Und im finalen Akt des Radwanderns mit dem Bike in Bergsteigermanier Felsen und Steilhänge zu erklettern.
Ganz einfach, es ist die Suche nach dem goldenen Trail.
Dieses Unterfangen muss in einer aufopfernden, an Wahnsinn und geistiger Umnachtung grenzenden Ekstase absolviert werden, um die Qualität des goldenen Trails wertschätzen zu können.
Dann ist er da. Irgendwo auf einem Joch oder Grat erfährt die Ekstase eine neue Dimension, beim Anblick des nicht mehr enden wollenden goldenen Trails.
Irgendwie wird der letzte Rest Konzentration in den Weiten des Großhirns gefunden und ab geht's. Nachdem der goldene Trail die nötige Ausschüttung Adrenalin veranlasst hat, übernimmt das Kleinhirn und die ganze Welt existiert nur noch in den galaktischen Weiten des goldenen Trails.
Die Vernetzung von den unterschiedlichsten Gefahrensituationen auf dem goldenen Trail führen am Ende zur finalen ultimativen Befriedigung, wie man sie nur selten findet.
Ist die Schlacht geschlagen und sind die Verletztenabzeichen gesammelt, will man wieder hoch oben sein, auf der suche nach dem goldenen Trail.
Denn wer will schon bergab wandern.

23. April 2014

Trailer - Alpencross 2013 GEIL!

28. Oktober 2013

Video vom Alpencross 2013

So, Ingo hat das erste Video vom Vennbike-Alpencross 2013 hochgeladen!



Juhu, bald kommen noch mehr Videos online und dann auch bearbeitet ;-) ...

24. Oktober 2013

Alpencross Media

Bilder vom Alpencross demnächst hier!!!

Unsere 8000 Bilder und Videos müssen aussortiert/bearbeitet werden. Geplant ist das Woche für Woche (6) die Bilder und Videos der noch fehlenden Tage veröffentlicht werden.

Das alles findet Ihr dann HIER. :)

Update: Für Tag 3 sind die Bilder nun online.

Bilder Tag 1 Tag 1:
von Scharnitz nach Schwaz
58 km
2350 hm
in 6h:00m (mit kleinen Pausen, also nicht die reine Fahrzeit!)
Bericht Bilder
Bilder Tag 2 Tag 2:
von Schwaz nach Mayrhofen
42 km
1900 hm
in 8h:00m (4h:46m ca. Fahrzeit mit kleinen Pausen!)
Bericht Bilder
Bilder Tag 3 Tag 3:
von Mayrhofen zur Pension "ANNA"
36 km
2300 hm
in 10h:00m laut dem ersten und letzem Foto (ca. 6:22 laut Trackaufzeichnung)
Bericht Bilder

26. Juli 2013

Alpencross Tag 7: Bericht (von Mario)

Tag 7 - 62 km - 1750 hm
Finale oho, Finale ohohoho, heute steht die letzte Etappe unseres Alpencross zum Monte Grappa an.

Das heißt auch Bestandsaufnahme. Unsere Hintern sehen aus wie Pavianärsche, hart, rot, entzündet, fast jede hat Schürfwunden an Armen und/oder Beinen. Werner hat sogar sein 3fach Kettenblatt in seiner Wade verewigt. Markus hat eine Prellung an der Hand. Muskuläre Verspannungen, Rückenschmerzen, Blasen und Knieschmerzen werden seit Tagen unter Pillepalle abgeharkt.
 



 
Aber es geht ja nur noch zum Monte Grappa hoch und der finale Trailabstieg soll dann ja noch für alles entschädigen.

Auf der Suche nach dem goldenen Trail

Was um Gottes Willen sollte Menschen verleiten stundenlang ein Mountainbike durch unwegsames Gelände bergan zu tragen. In seiner verschärften Form es sogar auf dem Rücken, liebkosend und umsorgt, über Felsspalten und Felsabgänge zu transportieren. Und im finalen Akt des Radwanderns mit dem Bike in Bergsteigermanier Felsen und Steilhänge zu erklettern.
Ganz einfach, es ist die Suche nach dem goldenen Trail.
Dieses Unterfangen muss in einer aufopfernden, an Wahnsinn und geistiger Umnachtung grenzenden Ekstase absolviert werden, um die Qualität des goldenen Trails wertschätzen zu können.
Dann ist er da. Irgendwo auf einem Joch oder Grat erfährt die Ekstase eine neue Dimension, beim Anblick des nicht mehr enden wollenden goldenen Trails.
Irgendwie wird der letzte Rest Konzentration in den Weiten des Großhirns gefunden und ab geht's. Nachdem der goldene Trail die nötige Ausschüttung Adrenalin veranlasst hat, übernimmt das Kleinhirn und die ganze Welt existiert nur noch in den galaktischen Weiten des goldenen Trails.
Die Vernetzung von den unterschiedlichsten Gefahrensituationen auf dem goldenen Trail führen am Ende zur finalen ultimativen Befriedigung, wie man sie nur selten findet.
Ist die Schlacht geschlagen und sind die Verletztenabzeichen gesammelt, will man wieder hoch oben sein, auf der suche nach dem goldenen Trail.
Denn wer will schon bergab wandern.

Eure Muschi



25. Juli 2013

Alpencross Tag 6: Bericht (von Bernd)

Tourendaten:
Höhenmeter 2560 HM
Länge 98 KM

Fahrzeit effektiv 6: 30h
Zeit unterwegs knapp 12 Stunden

Tag 6 – Die Königsetappe
Die als Königsetappe angepriesene Tour sollte es sich in haben:

Blut, Schweiß und eine atemberaubende Abfahrt vom Passo die Finestra runter nach Feltre

24. Juli 2013

Alpencross Tag 5: Bericht (von Mario)

Tag 5 - 54 km - 1550 hm
Was für ein Panorama. Morgens auf der Plätzwiese gibt es Panorama auf 2000 m zu genießen, Berge, Berge, Berge.


Aber schon gilt es wieder den nächsten Tag anzugehen. Heute geht es erst entspannt zu. Mike hat was gut zu machen.

23. Juli 2013

Alpencross Tag 4: Bericht (von Mario)

Tag 4 - 98 km - 2700 hm
Mittlerweile fahren wir auf Ruhepuls, denn unsere Beine können unserem Puls nicht mehr folgen.
Heute steht eine kleine Etappe an, leichte 83km mit 2500hm. Das Ahrntal raus, Berg rauf, Berg runter, Flachstück und Bergankunft, alles easy.



Aber erstmal rauf auf den Berg. Nach der üblichen Schiebe und Tragepassage überqueren wir die Ochsenlenke auf 2600m.

22. Juli 2013

Alpencross Bilder Tag 3

Bilder Tag 1 Tag 2 Tag 3

Titelbild

Alpencross Tag 3: Bericht (von Mario)

Tag 3 - 36 km - 2300 hm
Was soll man sagen, wir leben noch. Die Beine widersetzen sich ohne Erfolg unserem Willen und das Panorama ist Motivation den heutigen Tag anzugehen. Heute soll es ja auch die erste „offizielle“ Tragepassage geben. Bis jetzt war ja alles fahrbar, sehr witzig!!! Mayerhofen, diesen schönen Ort im Zillertal werden wir nun Richtung Südtirol verlassen, ganz einfach über den Berg. Hört sich gut an, sind ja auch nur 36km…. Aber die Höhenmeter.




Alles ist erstmal gespannt entspannt.

21. Juli 2013

Alpencross Tag 2: Bilder

Bilder Tag 1 Tag 2 Tag 3

Alpencross Tag 2: Bericht (von Markus)

Tag 2 - 42 km -1900 hm unseres Alpencross beginnt nach kurzer Bastelstunde für Denis (unser Trail-Hüpfer hat wohl gestern sein hinteres Laurad geschrottet) plötzlich und anstrengend.


Nach nur kurzem Einrollen durch Schwaz geht's gleich üppig steil bergauf.

20. Juli 2013

Alpencross Tag 1: Bericht (von Markus)

Nach langen Monaten der Vorbereitung und einer kurzen Nacht ist es heute endlich soweit. Die Vennbiker haben die schöne Eifel verlassen und starten ihren 1. Alpencross.

Tag 1 - 58 km - 2350 hm

An der jungen Isar in Scharnitz treffen wir unseren Guide Mike und unseren Busfahrer Nick. Der Bus nimmt nicht nur unser Gepäck sondern auch den kleinen Bike-Ersatzteil-Laden erstaunlich klaglos auf. Und schon rollen wir entlang dem Karwendelbach bei mäßiger Steigung durch ein grandioses Tal. "ist das Wasser im Bach immer so tuerkis?" und "oh" und "Ah" und "guck mal hier den Berg" und "da den Wasserfall". Der Eifler staunt, wie schön es hier ist. Nach kurzem Einrollen eine kurze Vorstellungsrunde mit Mike. Wer bist du und was erwartest du von dieser Woche? - Muschi-Mario, Till, Werner, Philipp, Denis Mac Hartmann, Bernd, Ingo und Markus, und alle haben Respekt vor der Herausforderung und wollen natürlich vor allem Spaß. Dann kommen die ersten Steigungen. Die üblichen Verdächtigen bestimmen vorne das Tempo. Mike:"Ich hoffe wir starten nicht zu schnell"! Aber das geht dann beim ersten Berg halt nicht. Mit zuviel Energie ist die Spitzengruppe nicht zu halten und kommt erst am Karwendelhaus beim (natürlich Alkoholfreien) Weizen zum stehen. Von hier geht es in rasanter Abfahrt zum kleinen Ahornboden, wobei schon die ersten näheren Bekanntschaften mit dem hiesigen Schotter gemacht werden, zum Glück alle ohne größere Schmerzen. Nach kurzer Rast geht es gemeinsam! über einen netten Trail aufwärts. Und schon gibt es die ersten Verluste zu beklagen: Bernd fehlt. Mike rollt zurück, kein Bernd! Wird wohl den falschen Weg und ins Tal gerollt sein. Was nun? - erst lautstarkes rufen von Mario führt zum Erfolg - Bernd gibt Laut. Da isser wieder, war tatsächlich Richtung Tal gerollt, zum Glück nur bis zum nächsten Abzweig.

Wieder vereint geht es erst auf nettem Trail und später auf breitem Forstweg Richtung Falkenhütte. Eine mächtig steile und laengliche Rampe bringt uns alle ins Schwitzen und dem ein oder anderen die erste anstrengende Schiebepassage des Tages, es sollte nicht die letzte bleiben! Das Mittagessen auf der Falkenhütte haben wir uns jedenfalls verdient. Bei grandioser Aussicht auf die Lalidererwände und den Trail Richtung Engalm, den wir danach geniessen dürfen. Unterwegs raten uns 2 Ranger noch dringend von der Weiterfahrt ab. So erwarten wir eine halsbrecherische Wegführung und finden einen technisch anspruchsvollen und fantastischen Downhill-Trail bis in die Eng. Auch hier wieder Verluste: Mario hat bei dem Spaß sein Schaltauge gehimmelt und darf erst mal schrauben.

Die anschliessende Auffahrt zur Lamsenjochhütte erweist sich als nächstes Sahnestückchen des Tages. Beständig steil geht es auf grobem Geläuf stetig bergauf. Das kostet richtig viele Körner. Eine längere schiebepassage gibt allen den Rest. Endlich oben auf der Lamsenjochhutte sind wir ziemlich platt. Und da es schon später am Tag ist, drängt Mike zur baldigen Abfahrt. 1500 Höhenmeter surfen wir durch steile grobschottrige Pisten, der eine vorsichtig, der andere (Denis) im Tiefflug. Auch hier wieder Verluste zu beklagen, ein Armling übersteht den Bodenkontakt nicht unbeschadet. Im unteren Teil treffen wir auf das letzte Schmankerl des Tages: der Alpinsteig erinnert uns in grandioser Weise an die Wald-Trails in der Eifel. Das Grinsen im Gesicht geht gar nicht mehr weg. Schließlich am Zielort Schwaz angekommen sind sich alle einig: Fantastischer Tag, mörderanstrengend, genau, das was wir wollten.

Grosses Lob an Mike: Tolle Streckenführung, das häufigste Wort in diesem Bericht: grandios!

Alpencross Tag 1: Bilder

Bilder Tag 1 Tag 2 Tag 3

Tag 1: 58 km, 2350 hm, landschaftlich und fahrtechnisch ein Traum!


Sorry, aber es ist einfach nur der Hammer! Super Wetter, tolle Gruppe, leckeres Essen... viele Worte brauchen wir nicht, hier sind die Bilder!